Silberwasser ist heutzutage bekannt als potente und verträgliche Medizin, die bei den unterschiedlichsten Krankheiten zum Einsatz kommen kann. Dies trifft jedoch nicht nur auf den Menschen zu, sondern ebenso auf das Tierreich. Eine Silberlösung kann dem Haustier ins Trinkwasser gemischt werden, sodass die Aufnahme der Medizin problemlos zu bewältigen ist. Da Silberwasser geruchslos ist und keinen besonderen Geschmack aufweist, wird ein Tier es nicht bemerken, dass das Trinkwasser mit einer Silberlösung versetzt wurde.
Silberwasser im Allgemeinen bekämpft bei Mensch und Tier Parasiten sowie für den Organismus schädliche Bakterien und Krankheitserreger durch den Entzug eines bestimmten Enzyms, den viele Bakterien zum Überleben benötigen. Gesunde Zellen sowie gesundheitsfördernde Bakterien werden hierbei jedoch nicht abgetötet. Aus diesem Grund sind weder bei Menschen noch Tieren Nebenwirkungen festzustellen.
Hunde oder Katzen haben die Angewohnheit, auf Wunden aufgetragene Salben sofort abzulecken. Hier liegt – neben der einfachen Verabreichungsform – der große Vorteil des Silberwassers begründet: Ein mühsames und stets wiederkehrendes Auftragen von Cremes oder Salben ist bei der Anwendung mit Silberwasser für den Tierhalter nicht notwendig.
Silberwasser besteht aus elektrisch geladenen kleinsten Silberteilchen, die sich in destilliertem Wasser befinden und gegen die verschiedensten Krankheiten eingesetzt werden können. Damit die elektrische Ladung des Silberwassers nicht verloren geht, sollte die Tinktur entsprechend lichtgeschützt aufbewahrt werden. Mittlerweile hat man die Wirksamkeit von Silberwasser gegen mehr als 650 verschiedenen Krankheitserreger nachweisen können. Besonderer Beliebtheit kann sich Silberwasser aufgrund seiner wenigen Nebenwirkungen und der hervorragenden Verträglichkeit erfreuen. Auch die Tatsache, dass Silberwasser im Gegensatz zu verschiedenen anderen medizinischen Substanzen nicht nur gegen eine bestimmte Bakterienform wirksam ist, lässt die Renaissance von Silberwasser erklären.