Kolloidales Gold ist ein uraltes alternatives Mittel, das auch unter anderen Namen wie Goldwasser, Goldelexier, Goldsol, Lebenselexier oder Goldkolloid bekannt ist. Dabei handelt es sich um sehr fein in reinem Wasser verteiltes, elementares Gold. Kolloidales Gold wird ohne Zusatzstoffe elektrolytisch hergestellt.
Abgefüllt wird es zum Schutz in Braun- oder Blauglasflaschen verschiedener Größe mit Drehverschluss, Nasenzerstäuber oder Pipette. Die Haltbarkeit der verschlossenen Flaschen beträgt etwa sechs Monate; geöffnet ist das kollodiale Gold innerhalb von drei Monaten zu verbrauchen.
Um den Ladungszustand der hochreinen Gold-Suspension so lange wie möglich zu erhalten, sollte die Flasche stets verschlossen sein und an einem Ort stehen, der trocken und kühl sowie vor Sonneneinstrahlung und elektromagnetischen Feldern geschützt ist. Kolloidales Gold soll auf keinen Fall mit Metalllöffeln eingenommen werden. Günstig sind Holz, Kunststoff oder Porzellan.
Kolloidales Gold wird für technische Zwecke verwendet. Alternativ im Ermessen des Anwenders ist die Anwendung im gesundheitlichen Bereich. Bei regelmäßiger Einnahme von Goldkolloid stellt sich der ganze Körper um, besonders im Drüsen- und Nervensystem. Schon früher wurde es bei Suchtproblemen, Depressionen, arthritischen und rheumatischen Störungen und vielen anderen Erkrankungen eingesetzt.
Der Informationsfluss im menschlichen Körper erfolgt vor allem durch den Fluss von Elektronen. Durch die Einnahme kolloidalen Goldes wird die Leitfähigkeit im Körper erhöht und so der Energiefluss insbesondere entlang der Wirbelsäule verbessert. Die inneren Energien werden aktiviert und die innere Einstellung insgesamt verbessert.
Viele der heutigen Erkrankungen sind auf Energiemangel zurückzuführen. Kolloidales Gold gleicht diesen Missstand aus und aktiviert zudem die Zirbeldrüse, unser drittes Auge. Das ist vor allem für Menschen interessant, die ihre Intuition verbessern möchten. Kolloidales Gold ist fast geschmacklos und gilt bei seinen Anhängern als nebenwirkungsfrei.